Am Freitag, 25. September haben sich die neu gewählten Klimasprecher:innen als Klimarat getroffen. Herr Bareis beglückwünschte sie zu ihrem Amt. Er zeigte anhand von Fotopaaren von Gletschern am Großglockner, die er im Abstand von 20 Jahren, 2006 und 2026 aufgenommen hat, welches rasante Tempo der Klimawandel aufgenommen hat.
Klimasprecher:innen können allein nicht die Welt retten, aber das müssen sie auch nicht, weil sich an vielen Orten weltweit Menschen für Klimaschutz einsetzen – Es dürften aber ruhig noch mehr werden! Hier an der Schule können Klimasprecher:innen vor allem dazu beitragen, dass Licht nicht unnötig brennt und stoßgelüftet wird, um den Strom- und Erdgasverbrauch zu verringern. Wenn jede Klasse an jedem Schultag nur zwei Stunden weniger das Licht brennen lässt, spart man am FPGZ pro Jahr über 2000 Euro und rund 3 t CO2. Gemeinsam wollen sich die Klimasprecher:innen dieses Jahr im Klimarat um das Thema „Essen und Klimaschutz“ kümmern.
Laut Amt für Umweltschutz haben wir am FPGZ im Jahr 2025 durch klimafreundliches Verhalten rund 13.000 Euro an Energie- und Wasserkosten und 28 t CO2 eingespart! Einen Teil der eingesparten Energiekosten bekommt die Schule im Rahmen des LESS-Projekts „Lukratives Energiesparen an Stuttgarter Schulen“ von der Stadt ausbezahlt, 2026 waren das immerhin 1350 Euro. Damit unterstützen wir klimafreundlich mit Bus oder Bahn durchgeführte Schullandheime, Fahrten und Austausche. Klimaschutz am FPGZ lohnt sich also dreifach: Wir schützen das Klima, sparen für die Stadt Stuttgart und die Steuerzahler:innen Geld und können Reisen für Schüler:innen günstiger machen.
Informationen zu den Bildern: Der Gletscher Pasterze in Österreich 2006 und 2026 im Vergleich.
Text und Bilder: Hr. Bareis





